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Heilkraft der Natur und des Waldes:
Durch Holzböden nach Hause holen

Ein Drittel von Deutschland ist bewaldet, auf dieser Fläche stehen schätzungsweise 90 Milliarden Bäume. Dass wir so viel Grün haben, ist wichtig – für unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und den Klimaschutz. Wer sein Zuhause mit Holzboden ausstattet, profitiert in vielerlei Hinsicht.


Wer gerne zum Spazieren in den Wald geht, weiß es: „Waldbaden“ tut gut. Das ist nicht nur ein Gefühl – die positive Wirkung des Waldes auf unsere Gesundheit ist wissenschaftlich bestätigt. Der Wald hilft gegen Depressionen, psychische Stressbelastungen und Burnout. Er stärkt unser Immunsystem und schützt uns vor chronischen Krankheiten. Allein der Anblick von Bäumen hat einen Effekt. Wer sich regelmäßig im Wald bewegt, bekommt vielfältige Sinneseindrücke und spürbar bessere Stimmung. In Japan sind Waldbesuche ("Shinrin-yoku") sogar Teil der Gesundheitsvorsorge. Das Blätterrauschen, der Geruch von feuchtem Moos und das Gefühl von Erde in den Händen sind dort eine Art Therapie. Einer US-Studie zufolge, reichen 20 bis 30 Minuten täglich im Grünen aus, um das Level an Stresshormonen deutlich zu senken.


Waldluft wesentlich gesünder als Stadtluft

Doch was macht den Wald so gesund? Ein Grund ist, dass der Wald den Staub und Ruß aus der Luft filtert. Die Verunreinigungen setzen sich an den Blättern ab und werden beim nächsten Regen abgeschwemmt. Dadurch enthält die Luft im Wald rund 90 Prozent weniger Staubteilchen als Stadtluft. Hinzu kommt, dass er Kohlendioxid bindet. Im Rahmen der Photosynthese entnimmt der Baum das umweltschädliche CO2 aus der Atmosphäre und speichert es im Stamm, in den Ästen und in den Wurzeln. Daher ist der Wald im Kampf gegen den Klimawandel so wichtig – er kühlt die Umgebung, bereitet Wasser auf, reinigt die Luft und verhindert Bodenerosion. Da Bäume selbst auch Sauerstoff produzieren, enthält die Luft zusätzlich Stoffe, die gut für unser Immunsystem sind. Ein ausgewachsener Baum liefert jeden Tag so viel Sauerstoff wie zehn Menschen zum Atmen brauchen. Gleiches gilt für ätherische Öle von Fichte, Weißtanne und Zirbe –Baumdüfte haben eine atmungsvertiefende Wirkung.


Holzböden beruhigen und verbessern das Raumklima

Bauen wir aus Holz, entsteht sozusagen ein zweiter Wald in den Häusern. Häuser aus Holz verlängern den Kohlenstoffspeicher und binden damit weiter CO2. Untersuchungen zeigen zudem, dass Menschen in mit Massivholz ausgestatteten Räumen wesentlich entspannter sind und mentale Belastungen als weniger beanspruchend empfinden. Holz hat demnach eine beruhigende Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System. Auch die Konzentrationsleistung wird subjektiv höher eingeschätzt. Ein weiterer Aspekt: Da Holz fähig ist, Feuchtigkeit aufzunehmen, hat es eine antibakterielle Wirkung. Das gilt vor allem für Kiefern-, Eichen und Lärchenholz – diese Holzarten töten Bakterien nachweislich sowohl an der Oberfläche als auch im Holzinneren ab. Da Holz antistatisch und damit staubmindernd sowie schalldämpfend ist, verbessert es außerdem das Raumklima insgesamt.

Erfüllen Sie sich Ihren Traum von hochwertigen Holzböden. In unserer hellen Ausstellung erleben Sie Parkett pur und hautnah. Holen Sie sich die Heilkraft der Natur und des Waldes in Ihre eigenen vier Wände.

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